Wir_bedanken_uns
10.01.2023

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und Ihre Loyalität!

Zum 19. Mal befragte Telos deutsche institutionelle Investoren bezüglich ihrer Zufriedenheit mit ihren Asset Managern. Die Studie unterscheidet dabei zwischen einem allgemeinen Teil, in dem es um Fragen der aktuellen und zukünftigen Ausrichtung der Kapitalanlage geht, sowie einem individuellen Teil, in dem die Zufriedenheit mit dem jeweiligen Asset Manager bewertet wird. Hierzu werden u.a. die Kriterien Kundenloyalität, Beratungsqualität, Kundenbetreuung, Performance, Reporting und Risikomanagement abgefragt.

Wir_bedanken_uns

Wer auf ein ruhiges Kapitalmarktjahr 2022 gehofft hatte, wurde sehr schnell von der bitteren Realität eingeholt. Auch wenn mit Omikron (und den verschiedenen Sub-Varianten) in Bezug auf Corona eine Art Gamechanger entstand, so führten hohe Infektionsraten und die damit verbundenen krankheits- und quarantänebedingten Arbeitsausfälle zu Lieferkettenstörungen und Produktionseinschränkungen. Zudem wurde im Jahresverlauf deutlich, dass die steigende Inflation keine Eintagsfliege sein würde. Auf breiter Front kam es zu Zinssteigerungen, was insbesondere die Rentenmärkte, die immer noch die höchsten Quoten in der Asset Allokation deutscher institutioneller Investoren ausmachen, stark in Mitleidenschaft gezogen hat. Besonders hart hat die Wirtschaft, aber auch die normale Bevölkerung, die stark steigenden Energiekosten, deren Anstieg durch den Russland Ukraine Krieg zusätzlich an Dynamik gewonnen hat, getroffen. All dies hat es Investoren und Asset Managern nicht leichter gemacht, gute Anlageentscheidungen zu treffen.

Insofern ist es spannend zu sehen, wie die Investoren die Leistung ihrer Asset Manager nicht nur in Bezug auf die Performance, sondern insbesondere auch die “weichen” Faktoren wie Kundenbetreuung und -beratung beurteilen. Antworten darauf liefert die Zufriedenheitsstudie 2022 von TELOS. Ferner gibt die Studie einen Ausblick auf die Planungen der institutionellen Investoren im Bereich der Kapitalanlage.

Im Rahmen der Studie wurden gut 210 Interviews mit deutschen institutionellen Investoren geführt. In der Kategorie der mittelgroßen Asset Manager (50 bis 150 Mrd. €) konnte die Helaba Invest nicht nur in vielen Bereichen überzeugen, sondern erzielte auch insgesamt überdurchschnittlich gute Bewertungsergebnisse. In vielen Kategorien erreichte die Helaba Invest zum wiederholten Mal die Top-Positionen.

Besonders stolz sind wir darauf, dass wir sowohl in der “Gesamtzufriedenheit” als auch in der “Beratungsqualität” Rang 1 erzielen konnten und sagen “Danke” an all unsere Investoren!

Wissen entscheidet.

Faros Investoren Summit

Sehen wir uns auf dem FAROS Investoren Summit?

Am 17. September 2026 kommt die deutsche institutionelle Kapitalanlage erneut beim FAROS Investoren Summit zusammen und diskutiert einen Tag lang alle relevanten Rahmenbedingungen und anstehenden Weichenstellungen ihrer Branche.

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ALC dpn WS Helaba Invest

Sehen wir uns auf der dpn ASSETS & LIABILITIES CONVENTION #6?

Am 15. und 16. September 2026 ist es in der Zeche Zollverein in Essen wieder so weit: die dpn ASSETS & LIABILITIES CONVENTION wird für zwei Tage zur wichtigsten Informationsplattform für das Pension- und Asset Management.

Wir freuen uns sehr, Sie an unserem Stand Nr. 16  zu empfangen.

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Biodiversität als Investmentthema: Engagement im Chemiesektor

Ökonomische Relevanz von Biodiversität im Asset Management am Beispiel der Chemiebranche

Biodiversität als Grundlage wirtschaftlicher Stabilität

Biodiversität, auch biologische Vielfalt genannt, beschreibt die Vielfalt des Lebens auf der Erde. Sie umfasst die Vielfalt von Ökosystemen, die Artenvielfalt sowie die genetische Vielfalt innerhalb einzelner Arten. Diese Ebenen sind eng miteinander verbunden und bilden die Grundlage stabiler und leistungsfähiger Ökosysteme.

Funktionierende Ökosysteme erbringen zentrale Naturleistungen wie sauberes Wasser, fruchtbare Böden, Bestäubung, Klimaregulierung und Luftreinigung. Diese Leistungen sind nicht nur ökologisch bedeutsam, sondern auch wirtschaftlich relevant. Sie ermöglichen Produktion, stabilisieren Lieferketten und sichern langfristige Wertschöpfung. [1]

Der Zustand der Biodiversität verschlechtert sich deutlich. Seit 1970 sind die überwachten Bestände wildlebender Wirbeltiere im Durchschnitt um rund 73 Prozent zurückgegangen, bei Süßwasserarten liegt der Rückgang sogar bei rund 85 Prozent. [2] gleichzeitig stehen zentrale Ökosystemleistungen zunehmend unter Druck. Der Verlust ausgewählter Naturleistungen wie Bestäubung, marine Fischerei und Waldleistungen könnte ab 2030 jährliche globale Wohlstandsverluste von bis zu 2,7 Billionen US-Dollar verursachen. Wesentliche Treiber dieser Entwicklung sind Landnutzungsänderungen, landwirtschaftliche Expansion, Übernutzung natürlicher Ressourcen, Verschmutzung und Klimawandel. [3]