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Ansprechpartner institutionelle Anleger

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Dr. Diethard Oriwol

Abteilungsleiter
Vertrieb

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Alexander von Ahlefeldt Dehn

Alexander von Ahlefeldt-Dehn

Relationship Manager
Vertrieb

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Detlef Byallas

Detlef Byallas

Direktor, Relationship Manager
Vertrieb

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Bernd Hofferberth

Bernd Hofferberth

Direktor, Relationship Manager
Vertrieb

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Dirk Junghans

Dirk Junghans

Direktor, Relationship Manager
Vertrieb

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Martin Kinzel

Martin Kinzel

Direktor, Relationship Manager
Vertrieb

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Fisnik Pllana

Fisnik Pllana

Relationship Manager
Vertrieb

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Morten Rokkedal

Morten Rokkedal

Relationship Manager
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Daniel Schmelzeisen

Daniel Schmelzeisen

Relationship Manager
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Constanze_Schueler

Constanze Schüler

Direktorin, Relationship Managerin
Vertrieb

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Daniel Stroh

Daniel Stroh

Direktor, Relationship Manager
Vertrieb

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Jürgen Warnecke Helaba Invest

Jürgen Warnecke

Direktor, Relationship Manager
Vertrieb

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Ansprechpartner Marketing und RfP-Management

Kirsten Wagner

Kirsten Wagner

Leiterin Unternehmenskommunikation
Marketing

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Marketing

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Ansprechpartner institutionelle Investment Consultants

Joachim Alt

Joachim Alt

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Wohninvestments in Europa Helaba Invest

Wohninvestments in Europa: Kann Living noch Alpha liefern? Vom Safe Haven zur aktiven Wertschöpfung

Wohninvestments haben sich in Europa in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten von einer Nische zu einem der zentralen Segmente des gewerblichen Immobilienmarkts entwickelt. Seit der Finanzkrise 2008/09 ist der Wohnanteil am gewerblichen Transaktionsvolumen deutlich und kontinuierlich gestiegen (siehe Abbildung 1). Treiber waren zum einen die sehr attraktiven Fundamentaldaten: In vielen Metropolregionen blieb das Angebot aufgrund knapper Grundstücke, steigender Baukosten und zurückhaltenden Projektentwicklungsaktivitäten begrenzt, während die Nachfrage infolge Binnenwanderung, steigender Studierendenzahlen und wiederkehrender Migrationswellen kontinuierlich zunahm. In der Nullzins- und Negativzinsphase 2015–2020 und noch einmal stärker während der Corona-Pandemie etablierten sich Wohninvestments zudem als „Safe Haven“. Wegen ihrer Krisenresilienz wurden sie als „bond-like“-Investment – als Ersatz für Zinsanlagen – angesehen.

Renaissance defensiver Aktienstile Helaba Invest

Die Renaissance defensiver Aktienstile – Die Rückkehr der Inflation verändert die Kapitalmärkte

Das aktuelle Marktumfeld wird zunehmend von einem alten Bekannten bestimmt: Inflation. Nach einem kurzen Rückgang der Teuerungsraten mehren sich die Zeichen, dass der Preisdruck struktureller geprägt ist, als viele Investoren antizipiert hatten. Der kostspielige Umbau hin zu widerstandsfähigeren Lieferketten (Deglobalisierung), der demografisch bedingte Fachkräftemangel mit steigenden Löhnen sowie eine anhaltend expansive Fiskalpolitik bilden ein solides Fundament für höhere Inflationsraten – und damit für dauerhaft anspruchsvollere Zinsniveaus. Verstärkt wird dieser Trend durch eine Serie geopolitischer Schocks, welche die Märkte teilweise überraschend trafen: Zuerst der Ukraine-Krieg, der Energie- und Rohstoffpreise abrupt auf ein dauerhaft höheres Niveau hievte und die Illusion günstiger, jederzeit verfügbarer Energie beendete. Anschließend trieb der eskalierende Zollstreit rund um den „Liberation Day“ im vergangenen Jahr die Fragmentierung des Welthandels weiter voran und übte erneut Druck auf globale Lieferketten und Kostenstrukturen aus. Und schließlich die jüngste scharfe Eskalation im Nahen Osten, die die Sorge vor neuen Störungen bei Öl- und Gaslieferungen schürte.

Multi Asset Alternative Investments

Stabilität im volatilen Umfeld: Multi-Alternative-Strategien

Multi-Alternative-Fonds können institutionellen Anlegern unter einem Dach ein erhebliches Diversifikationspotenzial bieten und damit zur Stabilisierung beitragen. Gleichzeitig verringern sie den Aufwand und die Komplexität im Vergleich zu einem selbst aufgebauten breiten Portfolio. Axel Drwenski und Susanne Skujat zeigen, welche Bedeutung die Auswahl der konkreten Einzelbausteine und die Managerselektion für einen Multi-Alternative-Portfolio haben.

veröffentlicht im Absolut Report 3/2026, eine Publikation von Absolut Research