Anleihen Stabiles Fundament institutioneller Portfolios

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Anleihen bilden das stabile Fundament vieler institutioneller Portfolios. Sie sind von entscheidender Bedeutung, um regelmäßige und vorhersehbare Erträge aus Kapitalanlagen zu erzielen und langfristig Vermögen zu sichern.


Unser Team von Anlageexperten verfügt über umfassende Erfahrung und Fachwissen, um die besten Anlagestrategien für Sie zu entwickeln und umzusetzen. Wir legen großen Wert auf eine gründliche Analyse und ein tiefgreifendes Verständnis der verschiedenen Anleihemärkte, um unseren Kunden optimale Ergebnisse zu bieten.

Unsere Investmentphilosophie für Bondmanagement

Unser Bondmanagement umfasst das professionelle Management von Anleihenportfolios, um die Rendite zu maximieren und Risiken zu minimieren. Wir bieten spezialisierte Ansätze für Staatsanleihen und Covered Bonds sowie Unternehmensanleihen. Dabei fokussieren wir uns sowohl auf die entwickelten Märkte als auch auf Emerging Markets.

Strategisch

Wir investieren mittel- bis langfristig, um am Fixed Income-Markt systematisch und nachhaltig Prämien zu vereinnahmen.

Aktiv

Auf Basis bewährter Analysen treffen wir diskretionäre Entscheidungen.
Wir positionieren uns aktiv, um Mehrerträge zu erzielen.

Verantwortlich

„Verantwortlich sein anstatt nur zuständig“ – Wir treffen transparente, nachvollziehbare Entscheidungen und stehen dafür ein.

Weiterführende Links
Unser Anleihen-Spektrum

Eine Übersicht unserer Anleihenfonds finden Sie hier.

Staatsanleihen_Fels_im_Meer

Staatsanleihen +
Covered Bonds

IG_Flusslandschaft

Investment
Grade

HY_Gipfel_Sonne_Nebel

High
Yield

EM_Reis-Plantage

Emerging
Markets

Dr. Jens Bies

Dr. Jens Bies

Abteilungsleiter
Kapitalmarktresearch & Asset Management RentenFX

E-Mail senden Tel.: (+49) 69-29970-386
Thorsten Lang

Thorsten Lang

Abteilungsleiter
Asset Management Credit

E-Mail senden Tel.: (+49) 69-29970-157

Wissen entscheidet.

Kapitalanlage zukunftssicher gestalten Asset AllocationPlus Helaba Invest

Kapitalanlagen zukunftssicher gestalten – Strategien, um im Multikrisenmodus ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen

Die vergangenen Jahre haben die Kapitalanlagen deutscher Kreditinstitute grundlegend verändert. Das Ende der Nullzinsphase, stark schwankende Zinsniveaus, geopolitische Spannungen und wachsende regulatorische Anforderungen stellen Sparkassen und andere Institute vor die Aufgabe, ihre Kapitalallokation robuster, ertragsstärker und zugleich risikobewusst auszurichten. Die Frage, wie das Eigengeschäft in diesem Multikrisenmodus zukunftssicher zu gestalten ist, rückt dabei verstärkt in den Fokus:

Am Beispiel der Sparkasse Vorpommern und in Zusammenarbeit mit der Helaba Invest wurde im Rahmen eines Workshops beim „16. Bundesweiten Erfahrungsaustausch Kapitalallokation und Risikotragfähigkeit“ in Landshut gezeigt, wie es gelingen kann, ein Portfolio seit 2020 strukturiert weiterzuentwickeln, ohne das Risikoprofil unnötig auszuweiten, aber mit klar spürbaren Verbesserungen im RoRaC (Return on Risk adjusted Capital).

Renaissance defensiver Aktienstile Helaba Invest

Die Renaissance defensiver Aktienstile – Die Rückkehr der Inflation verändert die Kapitalmärkte

Das aktuelle Marktumfeld wird zunehmend von einem alten Bekannten bestimmt: Inflation. Nach einem kurzen Rückgang der Teuerungsraten mehren sich die Zeichen, dass der Preisdruck struktureller geprägt ist, als viele Investoren antizipiert hatten. Der kostspielige Umbau hin zu widerstandsfähigeren Lieferketten (Deglobalisierung), der demografisch bedingte Fachkräftemangel mit steigenden Löhnen sowie eine anhaltend expansive Fiskalpolitik bilden ein solides Fundament für höhere Inflationsraten – und damit für dauerhaft anspruchsvollere Zinsniveaus. Verstärkt wird dieser Trend durch eine Serie geopolitischer Schocks, welche die Märkte teilweise überraschend trafen: Zuerst der Ukraine-Krieg, der Energie- und Rohstoffpreise abrupt auf ein dauerhaft höheres Niveau hievte und die Illusion günstiger, jederzeit verfügbarer Energie beendete. Anschließend trieb der eskalierende Zollstreit rund um den „Liberation Day“ im vergangenen Jahr die Fragmentierung des Welthandels weiter voran und übte erneut Druck auf globale Lieferketten und Kostenstrukturen aus. Und schließlich die jüngste scharfe Eskalation im Nahen Osten, die die Sorge vor neuen Störungen bei Öl- und Gaslieferungen schürte.

China-Schock 2.0 oder China-Chance?

Europas Dialog mit China tritt in eine neue Phase. Ende Juni traf EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič den chinesischen Handelsminister Wang Wentao in Brüssel. Die EU fordert eine Neujustierung der Wirtschaftsbeziehungen: Während Chinas Exporte nach Europa immer weiter steigen, verlieren europäische Unternehmen in China selbst und auf Drittmärkten zunehmend Marktanteile. Allein im letzten Jahr stieg Chinas Warenhandelsüberschuss mit der EU um rund 15 % auf einen Rekordwert von 360 Mrd. Euro. Bis Oktober sollen daher nun konkrete Fortschritte zu Handelsbilanz, Exportkontrollen, geistigem Eigentum und WTO-Reformen erzielt werden; andernfalls drohen weitere europäische Schutzmaßnahmen und möglicherweise eine neue Eskalation des bislang schwelenden Handelskonflikts.