Als Asset Manager tragen wir eine besondere Verantwortung, nicht nur im Hinblick auf nachhaltiges Wirtschaften, sondern auch auf die Förderung von gesellschaftlichem Wohlstand. Unser Geschäftsmodell ist darauf ausgerichtet, einen positiven Beitrag zu leisten, und dazu gehört auch die bewusste Einbindung von Studierenden in unser Team.
„Bei der Helaba Invest wurde ich von Beginn an freundlich aufgenommen und von den hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen im IT-Support unterstützt. Die abwechslungsreichen Aufgaben sorgen dafür, dass kein Tag wie der andere ist und ich mein Wissen aus dem Studium direkt in der Praxis einsetzen kann. Besonders schätze ich das angenehme Arbeitsklima und die gute Zusammenarbeit im Team, so macht die Arbeit nicht nur Spaß, man erhält auch wertvolle Einblicke in die IT einer modernen Kapitalverwaltungsgesellschaft. Diese Erfahrungen bereiten mich optimal auf das Berufsleben vor.“
Wir sind davon überzeugt, dass Vielfalt und Offenheit für neue Ideen die Grundlagen für nachhaltigen Erfolg sind. Deshalb schätzen wir unterschiedliche Meinungen und geben Studierenden die Möglichkeit, aktiv an unserem Geschäft teilzuhaben. Bei uns sind Studierende nicht nur Beobachter am Spielfeldrand, sondern echte Teammitglieder, die ihre Ideen und Perspektiven einbringen können.
Unsere Angebote für Studierende und Praktikanten (m/w/d) sind darauf ausgerichtet, nicht nur einen Einblick in die Praxis zu gewähren, sondern auch eine qualifizierte Ausbildung zu fördern. Wir sehen die Zusammenarbeit mit Studierenden als eine Investition in die Zukunft – sowohl für Sie als auch für uns.
Wir sind stolz darauf, als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden und setzen mit unseren Angeboten für Studierende bewusst ein Zeichen für die Förderung junger Talente. Bei uns haben Sie die Chance, Ihr Potenzial zu entfalten und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Studierende bei der Helaba Invest
Sie sind bereits einige Semester im Studium vorangeschritten und möchten nun erste praktische Berufserfahrung sammeln? Dann sind Sie bei uns genau richtig.
Helaba Invest bietet Ihnen die ideale Plattform für ein Praktikum oder eine Werkstudierendentätigkeit, um Ihre Fachkenntnisse in die Praxis umzusetzen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Unsere erfahrenen Kolleg*Innen stehen Ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite, um sicherzustellen, dass Sie während Ihrer Zeit bei uns nicht nur lernen, sondern auch aktiv an unseren Zielen und Visionen mitwirken.
Als Teil unseres Teams werden Sie in die jeweilige Fachabteilung integriert und bekommen einen tiefen Einblick in den Arbeitsalltag einer Kapitalverwaltungsgesellschaft. Nach einer gründlichen Einarbeitungszeit haben Sie die Möglichkeit, eigenverantwortliche Aufgaben zu übernehmen und unsere Fachabteilungen in Bereichen wie Fondsmanagement, Fondsbuchhaltung, Rechtsabteilung, IT oder Marketing zu unterstützen – je nachdem, welches Gebiet Sie besonders interessiert.
Die Zusammenarbeit mit Helaba Invest ermöglicht Ihnen nicht nur einen Blick hinter die Kulissen, sondern auch die Chance, bereits während des Studiums wichtige Schritte in Richtung Ihrer Karriere zu gehen. Erfahren Sie mehr über die Erfahrungen unserer derzeitigen Studierenden in ihren Erfahrungsberichten und entdecken Sie, wie Sie bei uns durchstarten können.
Wissen entscheidet.
Energiepreisschock fordert Kapitalmärkte: Implikationen für Wachstum, Inflation und Portfolios – Einladung zum Online-Seminar // 21. April 2026
Nach dem fulminanten Start ins Börsenjahr 2026 und neuen Rekordmarken an den Leitbörsen drängte sich uns kurz die Frage auf: War unser Basisszenario der „Hausmannskost“ zu vorsichtig gewählt? Hätte es angesichts der Rallye doch eher die „Sterneküche“ sein müssen?
Doch spätestens mit der Eskalation im Iran ist die anfängliche Euphorie verflogen. Die geopolitische Lage in der Golfregion dominiert nun das globale Makroumfeld und damit die Erwartungen an Wachstum und Inflation. Vor allem die Blockade der Straße von Hormus lässt die Energiepreise steigen und schürt die Sorge vor Stagflationsrisiken – insbesondere in Europa.
Zwar beeinflusst die Politik das Börsengeschehen oft nur kurzfristig, doch klar ist: Je länger dieser Konflikt schwelt, desto mehr Wachstum geht verloren, während sich die höheren Energiekosten schleichend durch die gesamten Wertschöpfungsketten ziehen. In dieser Ausgabe unseres Newsletters analysieren wir, wie stark diese Effekte in verschiedenen Szenarien ausfallen könnten und zeigen auf, welche Strategien in diesem unsicheren Umfeld den entscheidenden Unterschied für den Portfolioerfolg ausmachen.
Fixed Income im Jahr 2026 – Carry, Kupons und Corporates
Fixed Income ist nach Jahren niedriger Renditen zurück – und 2026 könnte ein echtes Carry-Jahr werden. Anlässlich des dpn-Roundtables „Fixed Income“ diskutierte Thorsten Lang, Head of Asset Management Credit gemeinsam mit Loki Zanini, Abteilungsleiter Kapitalanlage bei der Deutschen Familienversicherung, Arno Hofmann, Leitung Liquide Assets bei der Evangelischen Ruhegehaltskasse Darmstadt, Peter Becker, Investment Director bei Capital Group, und Jörg Bungeroth, Senior Portfolio Manager bei Deka Investment über aktuelle Entwicklungen Fixed Income bzw. Credit Segment. Moderiert wurde der Roundtable von Dr. Guido Birkner und Arrians Correns (beide dpn).
Konflikt im Nahen Osten hinterlässt Spuren auch bei festverzinslichen Anleihen
Die kriegerische Auseinandersetzung führt zu signifikanten Bewegungen an den internationalen Kapitalmärkten, vielfach wahrgenommen durch die Kurssprünge an den Aktienmärkten. Inzwischen zeigen sich allerdings auch deutliche Spuren am Markt für festverzinsliche Anleihen. So werden diese von einer Vielzahl von Faktoren – meist negativ – beeinflusst. Mit Blick auf den extremen Anstieg der Ölpreise haben sich die Erwartungen hin zu einem starken Inflationsanstieg und damit einhergehend zu baldigen Leitzinserhöhungen entwickelt – statt wie bisher zu einer seitwärts- bis abwärts- gerichteten Tendenz. Da hohe Energiepreise und Inflation voraussichtlich selbst zu Nachfrageabschwächung und geringerem Wachstum führen werden, könnte man grundsätzlich erwarten, dass Zinserhöhungen gar nicht zwingend notwendig sind. Dennoch rechnet die Mehrheit der Kapitalmarktexperten damit. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass die Notenbanken unbedingt vermeiden möchten, wie nach der Invasion Russlands und dem einhergehenden Inflationssprung, erneut „behind the curve“ zu sein.
In der Konsequenz sind die Renditen zweijähriger deutscher Staatsanleihen auf Monats- und Jahressicht erheblich stärker gestiegen sind als die von zehnjährigen Staatsanleihen.