Asset Servicing Effiziente Vermögensverwaltung - vor Ort und aus einer Hand

Im Asset Servicing bieten wir Ihnen alle Service- und Verwaltungsaufgaben rund um die Administration Ihrer Investmentsondervermögen. Dies umfasst neben der Administration von Spezial-AIF und Publikumsfonds auch die Dienstleistung der Master-KVG sowie die Integration von Direktbeständen.

Umfassendes Leistungs- und Beratungsangebot

Unser Ansatz ist geprägt von einer starken Beratungskomponente, die über die bloße Bereitstellung einer Administrations- und Reporting-Plattform hinausgeht.

Unser Ziel ist es, nicht nur Dienstleister zu sein, sondern echter Sparringspartner unserer Kunden. Wir streben danach, gemeinsam mit Ihnen zu wachsen und Sie auf Ihrem Weg zum Erfolg zu unterstützen.

 

Kontinuität und Fokus

Wir verstehen uns als langfristiger Partner unserer Investoren, die wir in der Erreichung ihrer Ziele unterstützen wollen. Dazu haben wir unsere Prozesse auf die Anforderungen institutioneller Anleger ausgerichtet und uns auf diese Kunden fokussiert.
Das klare langfristige Bekenntnis unserer Eigentümerin Helaba zu unserem Geschäftsmodell sowie die Einbindung in die stabile Bankgruppe geben uns die entsprechende Unterstützung.

Langjährige Erfahrung und individuelle Betreuung

Unsere Kunden können sich auf eine individuelle und persönliche Kundenbeziehung durch unser Betreuungsteam verlassen. Mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Administration institutioneller Gelder verfügen wir über einen breiten Erfahrungsschatz und eingespielte Prozesse. In der Betreuung komplexer Mandate haben wir umfangreiche Erfahrung. So sind wir beispielsweise eine der wenigen KVGen, die liquiden und illiquiden Anlagen in einem Masterfonds administrieren können.

Vor Ort, alles an einem Standort

Die Bündelung aller Tätigkeiten an einem Standort (Frankfurt am Main) ermöglicht uns kurze Entscheidungswege und Reaktionszeiten. Die umfassende Kenntnis der Anforderungen unserer Kunden durch die Mandatsbetreuer:innen zählt für uns selbstverständlich dazu. Das bedeutet für Sie: feste Ansprechpartner, kurze Wege und eine hohe Flexibilität in der Umsetzung Ihrer individuellen Anforderungen.

Erfahren Sie mehr darüber, wie wir Ihnen helfen können, Ihre Kapitalanlagen optimal zu verwalten und zu optimieren:

AS_Administration
Administration

AS_Client_Service
Client Service

AS_Steuern
Steuern

AS_Reporting
Reporting & Meldewesen

Wir unterstützen Sie kontinuierlich bei der Weiterentwicklung Ihrer Anlagestrategien und bieten Ihnen umfassende Beratungsdienstleistungen u. a. in folgenden Bereichen:

  • Strategische und taktische Allokationsberatung (SAA und TAA)
  • Overlay Management
  • ALM-Beratung/ Expertise in bAV-Fragen
  • Manager Selection und Monitoring
  • Integration alternativer Assetklassen wie Immobilien oder Infrastruktur
  • ESG-Consulting
  • Übernahme des aufsichtsrechtlichen Meldewesens
  • Einbindung und Reporting von Direktanlagen
  • Wertpapierleihe

 

Individuelle Lösungen durch persönliche Beratung

Entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Helaba Invest und lassen Sie uns gemeinsam Ihre Anlageziele erreichen.

Wissen entscheidet.

Highlights aus dem Asset Management Märkte & Meinungen Helaba Invest

Energiepreisschock fordert Kapitalmärkte: Implikationen für Wachstum, Inflation und Portfolios – Einladung zum Online-Seminar // 21. April 2026

Nach dem fulminanten Start ins Börsenjahr 2026 und neuen Rekordmarken an den Leitbörsen drängte sich uns kurz die Frage auf: War unser Basisszenario der „Hausmannskost“ zu vorsichtig gewählt? Hätte es angesichts der Rallye doch eher die „Sterneküche“ sein müssen?

Doch spätestens mit der Eskalation im Iran ist die anfängliche Euphorie verflogen. Die geopolitische Lage in der Golfregion dominiert nun das globale Makroumfeld und damit die Erwartungen an Wachstum und Inflation. Vor allem die Blockade der Straße von Hormus lässt die Energiepreise steigen und schürt die Sorge vor Stagflationsrisiken – insbesondere in Europa.

Zwar beeinflusst die Politik das Börsengeschehen oft nur kurzfristig, doch klar ist: Je länger dieser Konflikt schwelt, desto mehr Wachstum geht verloren, während sich die höheren Energiekosten schleichend durch die gesamten Wertschöpfungsketten ziehen. In dieser Ausgabe unseres Newsletters analysieren wir, wie stark diese Effekte in verschiedenen Szenarien ausfallen könnten und zeigen auf, welche Strategien in diesem unsicheren Umfeld den entscheidenden Unterschied für den Portfolioerfolg ausmachen.

Dpn Roundtable Fixed Income

Fixed Income im Jahr 2026 – Carry, Kupons und Corporates

Fixed Income ist nach Jahren niedriger Renditen zurück – und 2026 könnte ein echtes Carry-Jahr werden. Anlässlich des dpn-Roundtables „Fixed Income“ diskutierte Thorsten Lang, Head of Asset Management Credit gemeinsam mit Loki Zanini, Abteilungsleiter Kapitalanlage bei der Deutschen Familienversicherung, Arno Hofmann, Leitung Liquide Assets bei der Evangelischen Ruhegehaltskasse Darmstadt, Peter Becker, Investment Director bei Capital Group, und Jörg Bungeroth, Senior Portfolio Manager bei Deka Investment über aktuelle Entwicklungen Fixed Income bzw. Credit Segment. Moderiert wurde der Roundtable von Dr. Guido Birkner und Arrians Correns (beide dpn).

 

Konflikt im Nahen Osten hinterlässt Spuren auch bei Festverzinslichen

Konflikt im Nahen Osten hinterlässt Spuren auch bei festverzinslichen Anleihen

Die kriegerische Auseinandersetzung führt zu signifikanten Bewegungen an den internationalen Kapitalmärkten, vielfach wahrgenommen durch die Kurssprünge an den Aktienmärkten. Inzwischen zeigen sich allerdings auch deutliche Spuren am Markt für festverzinsliche Anleihen. So werden diese von einer Vielzahl von Faktoren – meist negativ – beeinflusst. Mit Blick auf den extremen Anstieg der Ölpreise haben sich die Erwartungen hin zu einem starken Inflationsanstieg und damit einhergehend zu baldigen Leitzinserhöhungen entwickelt – statt wie bisher zu einer seitwärts- bis abwärts- gerichteten Tendenz. Da hohe Energiepreise und Inflation voraussichtlich selbst zu Nachfrageabschwächung und geringerem Wachstum führen werden, könnte man grundsätzlich erwarten, dass Zinserhöhungen gar nicht zwingend notwendig sind. Dennoch rechnet die Mehrheit der Kapitalmarktexperten damit. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass die Notenbanken unbedingt vermeiden möchten, wie nach der Invasion Russlands und dem einhergehenden Inflationssprung, erneut „behind the curve“ zu sein.

In der Konsequenz sind die Renditen zweijähriger deutscher Staatsanleihen auf Monats- und Jahressicht erheblich stärker gestiegen sind als die von zehnjährigen Staatsanleihen.