21.03.2025

Dr. Jürgen Wiedmann verlässt Helaba Invest

Frankfurt am Main – Dr. Jürgen Wiedmann, Mitglied der Geschäftsführung der Helaba Invest Kapitalanlagegesellschaft mbH, einer Tochtergesellschaft der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch und im besten gegenseitigen Einvernehmen zum 31. März 2025, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. „Wir danken Dr. Jürgen Wiedmann für die langjährige sehr gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Er war der Helaba Gruppe und dem Sparkassensektor seit vielen Jahren eng verbunden. In seinen verschiedenen Funktionen hat er einen wertvollen Beitrag zu deren Weiterentwicklung geleistet. Für seine berufliche und persönliche Zukunft wünschen wir ihm alles Gute“, sagte Hans-Dieter Kemler, Mitglied des Vorstands der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen und verantwortlich für die Helaba Invest.

Dr. Jürgen Wiedmann (55) ist seit Oktober 2020 Mitglied der Geschäftsführung der Helaba Invest und verantwortet als COO/CRO die Informationstechnologie, die Fondsadministration, das Reporting sowie die Risikosteuerung. Vorher war der promovierte Wirtschaftsmathematiker seit 2012 Bereichsleiter Handelsabwicklung/Depotservice sowie Informationstechnologie bei der Helaba. Von 2019 bis 2020 steuerte er ein bankweites Transformationsprogramm.

Wissen entscheidet.

Amprion

Amprion: Ein Investment zwischen Regulierung, Stabilität und Energiewende

Der Ausbau der Stromnetze ist eine Voraussetzung für die Energiewende – und erfordert langfristiges Kapital. Für institutionelle Investoren eröffnet sich damit ein Anlagethema an der Schnittstelle von Energieversorgung und Infrastruktur. Wie eine mittelbare Beteiligung am Übertragungsnetzbetreiber Amprion strukturiert ist und welche Rolle sie im Portfolio spielen kann, erläutern Ines Weber und Max-Fabian Glöckner im Interview. Für Kreditinstitute gehen sie zudem auf die regulatorische Eigenkapitalunterlegung der gewählten Fondsstruktur ein.

Unter Druck: Wie Energie, Inflation und Verschuldung die Kapitalmärkte beeinflussen

Unter Druck: Wie Energie, Inflation und Verschuldung die Kapitalmärkte beeinflussen – Einladung zum Online-Seminar // 30. September 2026

Hinter uns liegt ein Sommer, der den Kapitalmärkten trotz anhaltender geopolitischer Brandherde – insbesondere des schwelenden Konflikts im Nahen Osten – eine beachtliche Widerstandskraft abverlangt hat. Während die Aktienmärkte in diesem Umfeld neue Allzeithochs ausbildeten und sich auch die Creditmärkte robust zeigten, litten die Zinsmärkte unter erneut aufflammenden Inflationsängsten. Für Auftrieb bei den Renditen sorgten zudem die mangelnde Haushaltsdisziplin der Industrieländer sowie die Sorge vor einer zunehmenden politischen Einflussnahme auf die Fed in den USA. Ebenso erhöhte die durch den neuen Notenbankchef Kevin Warsh proklamierte Abkehr von der klassischen „Forward Guidance“ die geldpolitische Unsicherheit unter institutionellen Anlegern.

Unter Druck: Wie Energie, Inflation und Verschuldung die Kapitalmärkte beeinflussen

Unter Druck: Wie Energie, Inflation und Verschuldung die Kapitalmärkte beeinflussen

Hinter uns liegt ein Sommer, der den Kapitalmärkten trotz anhaltender geopolitischer Brandherde – insbesondere des schwelenden Konflikts im Nahen Osten – eine beachtliche Widerstandskraft abverlangt hat. Während die Aktienmärkte in diesem Umfeld neue Allzeithochs ausbildeten und sich auch die Creditmärkte robust zeigten, litten die Zinsmärkte unter erneut aufflammenden Inflationsängsten. Für Auftrieb bei den Renditen sorgten zudem die mangelnde Haushaltsdisziplin der Industrieländer sowie die Sorge vor einer zunehmenden politischen Einflussnahme auf die Fed in den USA. Ebenso erhöhte die durch den neuen Notenbankchef Kevin Warsh proklamierte Abkehr von der klassischen „Forward Guidance“ die geldpolitische Unsicherheit unter institutionellen Anlegern.