28.09.2023

Malteser Social Day 2023

Auch in diesem Jahr war es wieder so weit – raus aus dem täglichen Arbeitstag für einen guten Zweck und ein soziales Engagement. Der Malteser Social Day (MSD) lockte rund 20 hoch motivierte Mitarbeitende der Helaba Invest, um die Grundschule in Frankfurter Riedberg bei der Verschönerung ihres Schulhofes und ihres Schulgartens zu unterstützen.

Nach einer kurzen Teambesprechung mit der Schulleiterin und einem vorbereiteten Frühstück zur Stärkung ging es auch schnell ans Werk, denn die Wunschliste der Grundschule hatte einiges für uns auf dem Programm:

Einsatz in der Grundschule in Frankfurt-Riedberg

Im Schulgarten wurde eine neue Kompostecke angelegt, die Blumen- und Gemüsebeete wurden beackert und für den Winter bzw. die Neubepflanzung im kommenden Jahr vorbereitet. Und damit der schöne Garten auch zum geselligen Beisammensitzen genutzt werden kann, haben die fleißigen Kolleg:innen eine Sitzgruppe mit Tisch und Bänken gebaut.

Der Schulhof wurde mit mehreren Hüpfspielen auf dem Pflaster verschönert. Die neugierigen Blicken der kleinen Schüler haben uns dabei (nicht nur) in den Pausen stets begleitet und am liebsten wären die Hüpfspiele gleich eingeweiht worden. Wenn wir nicht stets auf der Hut gewesen wären, wären wohl zu Hause viele farbige Fußabdrücke aufgetreten 😊.

Nach mehreren Stunden waren unsere Aufgaben dann geschafft! Wie in den vergangenen Jahren war es für uns nicht nur ein tolles Team-Event, sondern es ist immer wieder schön zu sehen, wie wir mit kleinen Taten und Gesten eine so große Freude für andere bereiten können.

Daher freuen wir uns schon jetzt auf den nächsten Malteser Social Day!

Wissen entscheidet.

Highlights aus dem Asset Management Märkte & Meinungen Helaba Invest

Energiepreisschock fordert Kapitalmärkte: Implikationen für Wachstum, Inflation und Portfolios – Einladung zum Online-Seminar // 21. April 2026

Nach dem fulminanten Start ins Börsenjahr 2026 und neuen Rekordmarken an den Leitbörsen drängte sich uns kurz die Frage auf: War unser Basisszenario der „Hausmannskost“ zu vorsichtig gewählt? Hätte es angesichts der Rallye doch eher die „Sterneküche“ sein müssen?

Doch spätestens mit der Eskalation im Iran ist die anfängliche Euphorie verflogen. Die geopolitische Lage in der Golfregion dominiert nun das globale Makroumfeld und damit die Erwartungen an Wachstum und Inflation. Vor allem die Blockade der Straße von Hormus lässt die Energiepreise steigen und schürt die Sorge vor Stagflationsrisiken – insbesondere in Europa.

Zwar beeinflusst die Politik das Börsengeschehen oft nur kurzfristig, doch klar ist: Je länger dieser Konflikt schwelt, desto mehr Wachstum geht verloren, während sich die höheren Energiekosten schleichend durch die gesamten Wertschöpfungsketten ziehen. In dieser Ausgabe unseres Newsletters analysieren wir, wie stark diese Effekte in verschiedenen Szenarien ausfallen könnten und zeigen auf, welche Strategien in diesem unsicheren Umfeld den entscheidenden Unterschied für den Portfolioerfolg ausmachen.

Dpn Roundtable Fixed Income

Fixed Income im Jahr 2026 – Carry, Kupons und Corporates

Fixed Income ist nach Jahren niedriger Renditen zurück – und 2026 könnte ein echtes Carry-Jahr werden. Anlässlich des dpn-Roundtables „Fixed Income“ diskutierte Thorsten Lang, Head of Asset Management Credit gemeinsam mit Loki Zanini, Abteilungsleiter Kapitalanlage bei der Deutschen Familienversicherung, Arno Hofmann, Leitung Liquide Assets bei der Evangelischen Ruhegehaltskasse Darmstadt, Peter Becker, Investment Director bei Capital Group, und Jörg Bungeroth, Senior Portfolio Manager bei Deka Investment über aktuelle Entwicklungen Fixed Income bzw. Credit Segment. Moderiert wurde der Roundtable von Dr. Guido Birkner und Arrians Correns (beide dpn).

 

Konflikt im Nahen Osten hinterlässt Spuren auch bei Festverzinslichen

Konflikt im Nahen Osten hinterlässt Spuren auch bei festverzinslichen Anleihen

Die kriegerische Auseinandersetzung führt zu signifikanten Bewegungen an den internationalen Kapitalmärkten, vielfach wahrgenommen durch die Kurssprünge an den Aktienmärkten. Inzwischen zeigen sich allerdings auch deutliche Spuren am Markt für festverzinsliche Anleihen. So werden diese von einer Vielzahl von Faktoren – meist negativ – beeinflusst. Mit Blick auf den extremen Anstieg der Ölpreise haben sich die Erwartungen hin zu einem starken Inflationsanstieg und damit einhergehend zu baldigen Leitzinserhöhungen entwickelt – statt wie bisher zu einer seitwärts- bis abwärts- gerichteten Tendenz. Da hohe Energiepreise und Inflation voraussichtlich selbst zu Nachfrageabschwächung und geringerem Wachstum führen werden, könnte man grundsätzlich erwarten, dass Zinserhöhungen gar nicht zwingend notwendig sind. Dennoch rechnet die Mehrheit der Kapitalmarktexperten damit. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass die Notenbanken unbedingt vermeiden möchten, wie nach der Invasion Russlands und dem einhergehenden Inflationssprung, erneut „behind the curve“ zu sein.

In der Konsequenz sind die Renditen zweijähriger deutscher Staatsanleihen auf Monats- und Jahressicht erheblich stärker gestiegen sind als die von zehnjährigen Staatsanleihen.