Presseinfo_Dr. Oriwol
26.06.2024

Dr. Diethard Oriwol neuer Leiter des institutionellen Vertriebs

Dr. Diethard Oriwol (61) hat zum 1. Juni 2024 die Leitung des institutionellen Vertriebs und des Marketings sowie die Beratung von Sparkassen im Rahmen ihrer strategischen Asset Allokation bei der Helaba Invest übernommen. Zuvor war Oriwol über 25 Jahre bei der Landesbank Hessen-Thüringen in verschiedenen Führungspositionen tätig. Unter anderem leitete er die Abteilung Eigengeschäft/Bilanzstrukturmanagement sowie die Abteilung Sparkassen. Zuletzt verantwortete Oriwol bei der Helaba die Vertriebssteuerung Corporates & Markets und war hier für institutionelle Kunden zuständig.

„Wir freuen uns, mit Dr. Diethard Oriwol einen sehr erfahrenen Vertriebsprofi aus der Helaba Gruppe gewonnen zu haben. Er ist ein exzellenter Kundenberater und Marktkenner, der über ein breites Netzwerk verfügt. Wir sind überzeugt, dass er neue Impulse zur Stärkung unseres institutionellen Vertriebs setzen wird“, so Dr. Hans-Ulrich Templin, als Sprecher der Geschäftsführung zuständig für den Vertrieb der Helaba Invest.

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Wissen entscheidet.

Faktorwette Statt Klumpenrisiko Helaba Invest

Faktorbreite statt Faktorwette: Wenn Momentum zum KI-Klumpenrisiko wird

Für institutionelle Aktienportfolios rückt die Faktorallokation wieder stärker in den Fokus. Dabei zählt nicht nur, welche Stilfaktoren attraktiv sind, sondern vor allem, wie sie miteinander kombiniert werden. Momentum profitiert zwar weiterhin von der KI-Dynamik, überschneidet sich in den USA inzwischen jedoch stark mit Mega-Cap-Tech. Damit steigt zugleich das Konzentrationsrisiko: Hohe Bewertungen, steigende Zinsen und die Frage, ob sich die enormen KI-Investitionen tatsächlich auszahlen, machen ausgerechnet die bislang stärksten Marktsegmente anfälliger. Europa bietet dagegen eine breitere Faktorlandschaft. Banken, Industrie, Energie, Infrastruktur und ausgewählte Technologiewerte sorgen für unterschiedliche Renditetreiber; hinzu kommen moderatere Bewertungen. Dies schafft ein günstigeres Umfeld für Value, Dividend Yield und Low Risk.

Gastbeitrag veröffentlicht am 14.10.2026 in ‌IPE D.A.CH 

Verzahnte Portfoliostruktur Infrastruktur 2

Verzahnte Portfoliostruktur: Warum nicht-börsennotierte Infrastruktur Equity- und Debt-Fonds in ein gemeinsames Mandat gehören

Autobahnen, Funkmasten, Flughäfen oder Stromnetze – Infrastruktur umgibt uns tagtäglich. Klar ist: Ohne eine intakte Infrastruktur würde unsere gesamte Wirtschaft und moderne Gesellschaft schlichtweg aufhören zu funktionieren. Sie bildet das unentbehrliche Fundament für modernen Wohlstand, industrielle Wertschöpfung und das tägliche Zusammenleben. Die Assetklasse Infrastruktur kann in sechs Sektoren, wie z.B. Energie, Erneuerbare Energien, Versorgung, Kommunikation, Transport und soziale Infrastruktur, eingeteilt werden (siehe nachfolgende Abbildung).

Amprion

Amprion: Ein Investment zwischen Regulierung, Stabilität und Energiewende

Der Ausbau der Stromnetze ist eine Voraussetzung für die Energiewende – und erfordert langfristiges Kapital. Für institutionelle Investoren eröffnet sich damit ein Anlagethema an der Schnittstelle von Energieversorgung und Infrastruktur. Wie eine mittelbare Beteiligung am Übertragungsnetzbetreiber Amprion strukturiert ist und welche Rolle sie im Portfolio spielen kann, erläutern Ines Weber und Max-Fabian Glöckner im Interview. Für Kreditinstitute gehen sie zudem auf die regulatorische Eigenkapitalunterlegung der gewählten Fondsstruktur ein.