








Zum 20. Mal befragte Telos deutsche institutionelle Investoren bezüglich ihrer Zufriedenheit mit ihren Asset Managern. Die Studie unterscheidet dabei zwischen einem allgemeinen Teil, in dem es um Fragen der aktuellen und zukünftigen Ausrichtung der Kapitalanlage geht, sowie einem individuellen Teil, in dem die Zufriedenheit mit dem jeweiligen Asset Manager bewertet wird. Hierzu werden u.a. die Kriterien Kundenloyalität, Beratungsqualität, Kundenbetreuung, Performance, Reporting und Risikomanagement abgefragt.
Im Rahmen der Studie wurden gut 200 Interviews mit deutschen institutionellen Investoren geführt. In der Kategorie der mittelgroßen Asset Manager (50 bis 150 Mrd. €) konnte die Helaba Invest nicht nur in vielen Bereichen überzeugen, sondern erzielte auch insgesamt überdurchschnittlich gute Bewertungsergebnisse. In vielen Kategorien konnten wir zum wiederholten Mal die Top-Positionen erreichen.
Besonders stolz sind wir darauf, dass wir sowohl in der „Beratungsqualität“ als auch im Management der Assetklassen „Unternehmensanleihen“, „Anleihen Emerging Markets“ und „Multi Asset“ Rang 1 erzielen konnten und sagen „Danke“ an all unsere Investoren!









Verbraucher bekommen Energiepreisschocks in der Regel zuerst an der Zapfsäule zu spüren. Die Bilder der Ölkrisen der 1970er-Jahre – geschlossene Tankstellen, „Benzin ausverkauft“-Schilder und kilometerlange Warteschlangen – gelten bis heute als Symbol geopolitisch-getriebener Energieschocks. Zu vergleichbaren Szenen kam es nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran Ende Februar zwar nicht; dennoch bildeten sich auch diesmal vielerorts Schlangen an Tankstellen, da Autofahrer angesichts der Eskalation mit weiter steigenden Spritpreisen rechneten – eine Erwartung, die sich kurze Zeit später bestätigte.
Seit Anfang 2025 wirkt die Abfolge außenpolitischer Entscheidungen der USA und der daraus resultierenden geopolitischen Ereignisse für viele Beobachter teilweise überraschend und mitunter sogar erratisch. Militärische Operationen, wirtschaftspolitischer Druck, strategische Infrastrukturkonflikte und regionale Eskalationen folgen scheinbar keinem klaren Muster – zumindest nicht auf den ersten Blick. Vor diesem Hintergrund ist es wenig verwunderlich, dass das allgemeine geopolitische Risiko in den vergangenen Monaten strukturell weiter zugenommen hat.
Viele institutionelle Investoren folgten unserer Einladung zur diesjährigen Zukunftskonferenz – ein Tag voller Impulse, Perspektiven und inspirierender Diskussionen.
Unter dem Leitmotiv „Glück“ haben wir uns mit einer zentralen Frage beschäftigt: Wie kann Glück als Zukunftsmotor für Deutschland wirken – gerade in Zeiten von Unsicherheit, Transformation und globalen Herausforderungen?