Julian Wortmann zeigt, welche Möglichkeiten zur aktvien und wirkungsvollen Gestaltung der Markt für Unternehmensanleihen bietet.
Den vollständigen Artikel, der in der Ausgabe 4/2025 im Absolut Report veröffentlicht wurde, können Sie hier anfordern.

Der grüne Strukturwandel der Wirtschaft ist in vollem Gange – und er ist, gemessen an den bisherigen Erfolgen, bemerkenswert verlaufen. Seit 1990 wurden die Treibhausgasemissionen in der EU um nahezu 37% gesenkt. Dies stellt eine beachtliche Leistung dar, wenn man bedenkt, dass die Wirtschaft in diesem Zeitraum im jährlichen Mittel von 1,7% gewachsen ist. Allerdings ist der Großteil der Senkung auf die Stilllegung und Modernisierung ineffizienter und emissionsintensiver Industrieanlagen sowie Kohlekraftwerke in Osteuropa zurückzuführen. In der Folgezeit konnten durch den verstärkten Ausbau erneuerbarer Energien, Effizienzmaßnahmen und gezielte Klimapolitik weitere Fortschritte erreicht werden – vor allem im Stromsektor. Das vorhandene Potenzial ist jedoch mittlerweile weitgehend ausgeschöpft.
Julian Wortmann zeigt, welche Möglichkeiten zur aktvien und wirkungsvollen Gestaltung der Markt für Unternehmensanleihen bietet.
Den vollständigen Artikel, der in der Ausgabe 4/2025 im Absolut Report veröffentlicht wurde, können Sie hier anfordern.

Verbraucher bekommen Energiepreisschocks in der Regel zuerst an der Zapfsäule zu spüren. Die Bilder der Ölkrisen der 1970er-Jahre – geschlossene Tankstellen, „Benzin ausverkauft“-Schilder und kilometerlange Warteschlangen – gelten bis heute als Symbol geopolitisch-getriebener Energieschocks. Zu vergleichbaren Szenen kam es nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran Ende Februar zwar nicht; dennoch bildeten sich auch diesmal vielerorts Schlangen an Tankstellen, da Autofahrer angesichts der Eskalation mit weiter steigenden Spritpreisen rechneten – eine Erwartung, die sich kurze Zeit später bestätigte.
Seit Anfang 2025 wirkt die Abfolge außenpolitischer Entscheidungen der USA und der daraus resultierenden geopolitischen Ereignisse für viele Beobachter teilweise überraschend und mitunter sogar erratisch. Militärische Operationen, wirtschaftspolitischer Druck, strategische Infrastrukturkonflikte und regionale Eskalationen folgen scheinbar keinem klaren Muster – zumindest nicht auf den ersten Blick. Vor diesem Hintergrund ist es wenig verwunderlich, dass das allgemeine geopolitische Risiko in den vergangenen Monaten strukturell weiter zugenommen hat.
Viele institutionelle Investoren folgten unserer Einladung zur diesjährigen Zukunftskonferenz – ein Tag voller Impulse, Perspektiven und inspirierender Diskussionen.
Unter dem Leitmotiv „Glück“ haben wir uns mit einer zentralen Frage beschäftigt: Wie kann Glück als Zukunftsmotor für Deutschland wirken – gerade in Zeiten von Unsicherheit, Transformation und globalen Herausforderungen?