Treffen wir uns auf dem Institutional Money Kongress 2026?
09.03.2026

Treffen wir uns auf dem Institutional Money Kongress 2026?

Am 24. und 25. März 2026 ist es im Congress Center Messe Frankfurt wieder so weit: Der Institutional Money Kongress wird für zwei Tage zur wichtigsten Informationsplattform für institutionelle Investoren im deutschsprachigen Raum.

Wir freuen uns sehr, Sie in unserer Lounge Nr. 29 zu empfangen.

Melden Sie sich gleich für unseren Workshop und/oder das Gruppengespräch an!

Treffen wir uns auf dem Institutional Money Kongress 2026?

Workshop: 24. März 2026 / 16:35 – 17:20 Uhr

Aufbau eines resilienten Multi-Asset-Portfolios für Alternative Investments

Zwischen Inflation, Regulierung und Transformation stehen institutionelle Kapitalanleger vor komplexen Herausforderungen. In einem dynamischen Marktumfeld müssen Strategien neu gedacht, Risiken neu bewertet und Chancen gezielt genutzt werden. Wie gelingt in diesem Umfeld der Aufbau eines resilienten Multi-Asset-Portfolios für Alternative Investments?

 

Unser Referent: Dr. Dirk Krupper, Mitglied der Geschäftsführung

Dr. Dirk Krupper

Gruppengespräch: 25. März 2026 / 10:40 – 11:25 Uhr, Raum A

Risiko-Overlay: Was kommt nach dem nächsten Allzeithoch?

Historische Markteinbrüche und die aktuellen Zinsentwicklungen verdeutlichen, dass bloßes „Halten“ riskant sein kann. Ein effektives Risiko-Overlay schützt institutionelle Investoren vor unerwarteten Drawdowns und ermöglicht flexiblere Portfolioanpassungen. Moritz Haack, Senior Portfolio Manager Asset Management Multi Asset & bAV bei Helaba Invest, zeigt praxisnahe Ansätze zur Implementierung und diskutiert darüber, wie sich verschiedene Overlay-Strategien in der Vergangenheit bewährt haben. Abschließend wagt Haack einen Ausblick auf künftige Herausforderungen und diskutiert dies mit Moderator Peter Koch, stv. Leiter des Bereichs Risiko- und Vermögensmanagement beim Sparkassenverband Bayern.

Die Fragen stellt Peter Koch, stellvertretender Leiter des Bereichs Risiko- und Vermögensmanagement
Die Antworten gibt Moritz Haack, Senior Portfoliomanager Multi Asset & bAV

Peter Koch
Moritz Haack
Moritz Haack

Wir freuen uns auf Sie!

Wissen entscheidet.

Wohninvestments in Europa Helaba Invest

Wohninvestments in Europa: Kann Living noch Alpha liefern? Vom Safe Haven zur aktiven Wertschöpfung

Wohninvestments haben sich in Europa in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten von einer Nische zu einem der zentralen Segmente des gewerblichen Immobilienmarkts entwickelt. Seit der Finanzkrise 2008/09 ist der Wohnanteil am gewerblichen Transaktionsvolumen deutlich und kontinuierlich gestiegen (siehe Abbildung 1). Treiber waren zum einen die sehr attraktiven Fundamentaldaten: In vielen Metropolregionen blieb das Angebot aufgrund knapper Grundstücke, steigender Baukosten und zurückhaltenden Projektentwicklungsaktivitäten begrenzt, während die Nachfrage infolge Binnenwanderung, steigender Studierendenzahlen und wiederkehrender Migrationswellen kontinuierlich zunahm. In der Nullzins- und Negativzinsphase 2015–2020 und noch einmal stärker während der Corona-Pandemie etablierten sich Wohninvestments zudem als „Safe Haven“. Wegen ihrer Krisenresilienz wurden sie als „bond-like“-Investment – als Ersatz für Zinsanlagen – angesehen.

Renaissance defensiver Aktienstile Helaba Invest

Die Renaissance defensiver Aktienstile – Die Rückkehr der Inflation verändert die Kapitalmärkte

Das aktuelle Marktumfeld wird zunehmend von einem alten Bekannten bestimmt: Inflation. Nach einem kurzen Rückgang der Teuerungsraten mehren sich die Zeichen, dass der Preisdruck struktureller geprägt ist, als viele Investoren antizipiert hatten. Der kostspielige Umbau hin zu widerstandsfähigeren Lieferketten (Deglobalisierung), der demografisch bedingte Fachkräftemangel mit steigenden Löhnen sowie eine anhaltend expansive Fiskalpolitik bilden ein solides Fundament für höhere Inflationsraten – und damit für dauerhaft anspruchsvollere Zinsniveaus. Verstärkt wird dieser Trend durch eine Serie geopolitischer Schocks, welche die Märkte teilweise überraschend trafen: Zuerst der Ukraine-Krieg, der Energie- und Rohstoffpreise abrupt auf ein dauerhaft höheres Niveau hievte und die Illusion günstiger, jederzeit verfügbarer Energie beendete. Anschließend trieb der eskalierende Zollstreit rund um den „Liberation Day“ im vergangenen Jahr die Fragmentierung des Welthandels weiter voran und übte erneut Druck auf globale Lieferketten und Kostenstrukturen aus. Und schließlich die jüngste scharfe Eskalation im Nahen Osten, die die Sorge vor neuen Störungen bei Öl- und Gaslieferungen schürte.

Multi Asset Alternative Investments

Stabilität im volatilen Umfeld: Multi-Alternative-Strategien

Multi-Alternative-Fonds können institutionellen Anlegern unter einem Dach ein erhebliches Diversifikationspotenzial bieten und damit zur Stabilisierung beitragen. Gleichzeitig verringern sie den Aufwand und die Komplexität im Vergleich zu einem selbst aufgebauten breiten Portfolio. Axel Drwenski und Susanne Skujat zeigen, welche Bedeutung die Auswahl der konkreten Einzelbausteine und die Managerselektion für einen Multi-Alternative-Portfolio haben.

veröffentlicht im Absolut Report 3/2026, eine Publikation von Absolut Research