18.11.2025

Stephan Kloock wird Mitglied der Geschäftsführung der Helaba Invest

Frankfurt am Main – Der Aufsichtsrat der Helaba Invest Kapitalanlagegesellschaft mbH hat Stephan Kloock am 17. November 2025 zum Mitglied der Geschäftsführung bestellt. Der Beschluss steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der nationalen Bankenaufsicht. Kloock wird in der Geschäftsführung zum 1. April 2026 als CRO die Zuständigkeit für die Themen Risk & Reporting, Compliance, Fondsbuchhaltung & Steuern sowie Technical Operations übernehmen.

„Stephan Kloock verfügt über ein ausgeprägtes Prozess- und Risikoverständnis im Kreditgeschäft und bringt langjährige Führungserfahrung mit. Wir sind überzeugt, dass seine Expertise einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Risikomanagements und zum weiteren Ausbau des Anlagespektrums der Helaba Invest beisteuern wird. Wir freuen uns sehr, dass wir ihn als neues Mitglied der Geschäftsführung gewinnen konnten“, erklärt Hans-Dieter Kemler, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Helaba Invest Kapitalanlagegesellschaft mbH.

Tamara Weiss, CRO der Helaba, dankt Stephan Kloock für seinen herausragenden Einsatz in den vergangenen Jahren: „Stephan Kloock hat in seinem Zuständigkeitsbereich maßgeblich zum risikoadäquaten Ausbau des Kreditgeschäftes und zur Weiterentwicklung der Risikokultur der Helaba beigetragen. Mit seinem Wechsel zur Helaba Tochter Helaba Invest setzen wir unseren Ausbau zur Stärkung des Risikomanagements in der Helaba Gruppe konsequent fort.“

Stephan Kloock ist seit 2013 für die Helaba in verschiedenen Führungsfunktionen im Risikomanagement tätig. Diese umfassen unter anderem Zuständigkeiten für das Risikocontrolling und Teile des Kreditrisikomanagements. Seit 2020 verantwortet er als Bereichsleiter die gesamte Marktfolge/CRM. Zuvor war Kloock bei der HSH Nordbank und der WestLB Bereichsleiter im Risikomanagement mit Zuständigkeiten für die Marktfolge und das Risikocontrolling.

Wissen entscheidet.

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Multi-Asset-Fonds können institutionellen Anlegern unter einem Dach ein erhebliches Diversifikationspotenzial bieten und damit zur Stabilisierung beitragen. Gleichzeitig verringern sie den Aufwand und die Komplexität im Vergleich zu einem selbst aufgebauten breiten Portfolio. Axel Drwenski und Susanne Skujat zeigen, welche Bedeutung die Auswahl der konkreten Einzelbausteine und die Managerselektion für einen Multi-Asset-Fonds aus Alternative Investments haben.

veröffentlicht im Absolut Report 3/2026, eine Publikation von Absolut Research

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Infrastruktur bleibt eine der gefragtesten Anlageklassen institutioneller Investoren – doch attraktive Projekte sind knapper als verfügbares Kapital. Welche Chancen bieten Energiewende, Rechenzentren und Batteriespeicher? Und welche Rolle spielen Regulierung, ESG und Renditeerwartungen? Führende Investoren und Asset Manager diskutieren im dpn-Roundtable die Zukunft der Asset-Klasse.

Quelle: dpn 4/2026