Emerging Markets
12.03.2024

Emerging Markets – auf den Punkt gebracht! Ernst Neff im Gespräch mit Jens Wildermuth

In der globalen Wirtschaft spielen die Emerging Markets eine zunehmend wichtige Rolle. So finden in den Schwellenländern derzeit bedeutende Entwicklungen statt, die sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringen. Zu diesen zählen steigende Bevölkerungszahlen, ein erhöhtes wirtschaftliches Wachstum, Innovation sowie politische Umbrüche und soziale Veränderungen.

Im folgenden Video gehen Ernst Neff und Jens Wildermuth auf verschiedene Aspekte in den Emerging Markets ein, denn in den einzelnen Ländern zeigt sich ein differenziertes Bild:

Emerging Markets

Über die aktuellen Entwicklungen und neue Anlagechancen in den Emerging Markets diskutierten Jens Wildermuth, Leiter Asset Management Emerging Markets und High Yield Bonds, Daniel Happ, Leiter Investment Strategy Unit-Linked bei Zurich Gruppe Deutschland, Dr. Oliver Pfeil, Chief Investment Officer der EB-SIM, Evangelische Bank-Gruppe, Peter Becker, Investment Director Fixed Income bei Capital Group und Dr. Volker Flögel, Chief Investment Officer von Quoniam Asset Management.

Moderiert wurde das Roundtable-Gespräch von Dr. Guido Birkner, Chefredakteur der dpn.

Das vollständige Roundtable-Gespräch finden Sie hier (Quelle: dpn 02/2024).

Wissen entscheidet.

Faktorwette Statt Klumpenrisiko Helaba Invest

Faktorbreite statt Faktorwette: Wenn Momentum zum KI-Klumpenrisiko wird

Für institutionelle Aktienportfolios rückt die Faktorallokation wieder stärker in den Fokus. Dabei zählt nicht nur, welche Stilfaktoren attraktiv sind, sondern vor allem, wie sie miteinander kombiniert werden. Momentum profitiert zwar weiterhin von der KI-Dynamik, überschneidet sich in den USA inzwischen jedoch stark mit Mega-Cap-Tech. Damit steigt zugleich das Konzentrationsrisiko: Hohe Bewertungen, steigende Zinsen und die Frage, ob sich die enormen KI-Investitionen tatsächlich auszahlen, machen ausgerechnet die bislang stärksten Marktsegmente anfälliger. Europa bietet dagegen eine breitere Faktorlandschaft. Banken, Industrie, Energie, Infrastruktur und ausgewählte Technologiewerte sorgen für unterschiedliche Renditetreiber; hinzu kommen moderatere Bewertungen. Dies schafft ein günstigeres Umfeld für Value, Dividend Yield und Low Risk.

Gastbeitrag veröffentlicht am 14.10.2026 in ‌IPE D.A.CH 

Verzahnte Portfoliostruktur Infrastruktur 2

Verzahnte Portfoliostruktur: Warum nicht-börsennotierte Infrastruktur Equity- und Debt-Fonds in ein gemeinsames Mandat gehören

Autobahnen, Funkmasten, Flughäfen oder Stromnetze – Infrastruktur umgibt uns tagtäglich. Klar ist: Ohne eine intakte Infrastruktur würde unsere gesamte Wirtschaft und moderne Gesellschaft schlichtweg aufhören zu funktionieren. Sie bildet das unentbehrliche Fundament für modernen Wohlstand, industrielle Wertschöpfung und das tägliche Zusammenleben. Die Assetklasse Infrastruktur kann in sechs Sektoren, wie z.B. Energie, Erneuerbare Energien, Versorgung, Kommunikation, Transport und soziale Infrastruktur, eingeteilt werden (siehe nachfolgende Abbildung).

Amprion

Amprion: Ein Investment zwischen Regulierung, Stabilität und Energiewende

Der Ausbau der Stromnetze ist eine Voraussetzung für die Energiewende – und erfordert langfristiges Kapital. Für institutionelle Investoren eröffnet sich damit ein Anlagethema an der Schnittstelle von Energieversorgung und Infrastruktur. Wie eine mittelbare Beteiligung am Übertragungsnetzbetreiber Amprion strukturiert ist und welche Rolle sie im Portfolio spielen kann, erläutern Ines Weber und Max-Fabian Glöckner im Interview. Für Kreditinstitute gehen sie zudem auf die regulatorische Eigenkapitalunterlegung der gewählten Fondsstruktur ein.