Institutional Money Kongress 2025 Helaba Invest
18.03.2025

Sehen wir uns auf dem Institutional Money Kongress 2025?

Am 1. und 2. April 2025 ist es im Congress Center Messe Frankfurt wieder so weit: Der Institutional Money Kongress wird für zwei Tage zur wichtigsten Informationsplattform für institutionelle Investoren im deutschsprachigen Raum.

Wir freuen uns sehr, Sie in unserer Lounge Nr. 36 zu empfangen.

Melden Sie sich gleich für unseren Workshop und/oder das Gruppengespräch an!

Institutional Money Kongress 2025 Helaba Invest

Workshop: 1. April 2025 / 16:35 – 17:20 Uhr

Der Klimakrise entgegenwirken: Transformation und Lösungen

„Dunkelgrüne“ Ansätze sind nicht zwangsläufig die besten. Mit einem realtitätsnahen und zukunftsorientierten Corporate-Bond-Konzept berücksichtigen wir Notwendigkeiten bei der Energieversorgung, der Mobilität, dem benötigten Kapital für die Transformation sowie der zukünftigen Entwicklung von Unternehmen. Zudem integrieren wir gezielt Anbieter von Klimawandeltechnologien in unsere Strategie.

 

Unsere Referenten:

Ernst Neff
Ernst Neff
Produktmanager Fixed Income & Nachhaltigkeit
Julian Wortmann, CESGA
Julian Wortmann, CESGA
Portfolio Manager Credit IG

Gruppengespräch: 2. April 2025 / 10:40 – 11:25 Uhr, Raum I

Senior Corporate Debt –
sinnvolle Alternative zu liquiden Assets

In den vergangenen Jahren hat Private Debt stark an Bedeutung in den Portfolios deutscher institutioneller Investoren gewonnen, was vor allem auf dessen Attraktivität zurückzuführen ist. Aufgrund der geringen Korrelation zu liquiden Anlageklassen stellt Private Debt zudem eine interessante Option zur Diversifikation dar. Zu den weiteren Aussichten dieses Anlagesegments spricht Guido Justen, Senior Portfolio Manager Alternative Investments bei der Helaba Invest. Die Moderation übernimmt Ralf Langhoff, Vorstandsvorsitzender der Babcock Pensionskasse und dort verantwortlich für das Frontoffice Kapitalanlagen, Betriebsorganisation, Datenverarbeitung und das Rechnungswesen.

Die Fragen stellt Ralf Langhoff, Vorstandsvorsitzender der Babcock-Pensionskasse.
Die Antworten gibt Guido Justen, Senior Portfoliomanager im Alternative Investments.

Guido Justen
Guido Justen
Senior Portfolio Manager Alternative Investments
Ralf Langhoff
Vorstandsvorsitzender der Babcock-Pensionskasse

Wir freuen uns auf Sie!

Wissen entscheidet.

Schwellenländeranleihen Safe Haven

Schwellenländeranleihen – der neue Safe Haven für Investoren?

Der Begriff „Safe Haven“ in Kombination mit Emerging Markets klingt ungewohnt und ist natürlich eine leichte Zuspitzung. Tatsächlich assoziieren wir Anleihen in Schwellenländern intuitiv mit Staatspleiten, Bankinsolvenzen, Hyperinflationen, politischen Kapriolen und hohen Zahlungsausfällen – Paradebeispiel des noch jungen 21. Jahrhundert dafür ist Argentinien. Wer an sichere Häfen denkt, hat für gewöhnlich eher Bundesanleihen, US-Treasuries oder hochliquide Investment-Grade-Corporate Bonds aus den Industrieländern vor Augen.

Aber ist dieses Bild noch zeitgemäß? Die durchschnittliche Verschuldung der sieben größten Indexgewichte der gängigen EM-Benchmark JP Morgan EMBI Global Diversified Index beträgt deutlich weniger als die Hälfte der Durchschnittsverschuldung der G7-Staaten. Das zeigt bei allen Unterschieden, dass solide Staatshaushalte keine Frage der Himmelsrichtung mehr sind. Eine Neuorientierung darüber, wo eigentlich sichere Häfen heutzutage liegen, scheint daher angebracht.

veröffentlicht in der „Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen“ 16/2026

In der Vielfalt liegt die Kraft Helaba Invest

Europäische Immobilienmärkte – in der Vielfalt liegt die Kraft

Für die europäischen Immobilienmärkte schien endlich ein neuer Zyklus greifbar: Nach der Krisenstimmung infolge des Zinsschocks 2022 hatten sich mit der Zeit und vor allem mit der Aussicht auf ein  berechenbareres Zinsniveau die Voraussetzungen für eine Stabilisierung und für neue Einstiegsgelegenheiten abgezeichnet. Doch seit Ende Februar setzen neue Inflationsrisiken und Zinssignale dahinter wieder ein großes Fragezeichen, von den konjunkturellen Implikationen ganz zu schweigen.

veröffentlicht in Finanzwelt 04/2026 

China-Schock 2.0 oder China-Chance?

Europas Dialog mit China tritt in eine neue Phase. Ende Juni traf EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič den chinesischen Handelsminister Wang Wentao in Brüssel. Die EU fordert eine Neujustierung der Wirtschaftsbeziehungen: Während Chinas Exporte nach Europa immer weiter steigen, verlieren europäische Unternehmen in China selbst und auf Drittmärkten zunehmend Marktanteile. Allein im letzten Jahr stieg Chinas Warenhandelsüberschuss mit der EU um rund 15 % auf einen Rekordwert von 360 Mrd. Euro. Bis Oktober sollen daher nun konkrete Fortschritte zu Handelsbilanz, Exportkontrollen, geistigem Eigentum und WTO-Reformen erzielt werden; andernfalls drohen weitere europäische Schutzmaßnahmen und möglicherweise eine neue Eskalation des bislang schwelenden Handelskonflikts.